Markus van Klev in da Mix Mai 17 – kostenloser Download

Der Sommer kommt…
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Markus van Klev in da Mix Mai 17

Der Sommer kommt…

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Klimbim DVD Komplettbox / Fernsehjuwelen

Klimbim DVD Cover

Klimbim DVD Cover

Die deutsche Fernsehserie Klimbim startete am Dienstag, den 24. Juli 1973 zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr in der ARD. Produziert vom WDR folgten bis 1979 in 5 Staffeln insgesamt 30 Folgen a 45 Minuten. Zur Stammbesetzung zählten Ingrid Steeger, Elisabeth Volkmann, Sickert von Roell, Helmut Holger, Horst Jüssen, Dieter Augustin und Manfred Jester. Ab der dritten Staffel kamen Peer Augustinski, Barbara Valentin und Hans Clarin hinzu, ab der fünften auch noch Klaus Dahlen. Namhafte Gäste waren unter anderem Jerry Lewis, Curd Jürgens, Günter Netzer, Ekel Alfred, Udo Jürgens, Horst Frank, Dieter Thomas Heck, Dieter Hildebrandt, Horst Janson, Dietmar Schönherr, Horst Buchholz, Margot Werner, Wencke Myhre, Theo Lingen, Hansjörg Felmy, Heidelinde Weis, Willy Millowitsch, Hans Rosenthal, Ernst Huberty, Chris Howland und Ivan Rebroff. Klimbim war für damalige Verhältnisse ziemlich provokativ. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir der Sketch „The Typewriter“ (Die Schreibmaschine) von Jerry Lewis, der Sketch „Django bezahlt heute nicht“, die Klimbim-Familie und Ingrid Steeger in sexy Posen.

Von der Stammbesetzung sind leider fast alle Darsteller bereits verstorben, nur noch Ingrid Steeger, Wichart von Roell, Christine Schuberth und Gundolf Willer leben noch. Elisabeth Volkmann hat ihre pregnante Stimme auch der Zeichentrickfigur von Marge Simpson geliehen und Ingrid Steeger musste vor einigen Jahren Hartz4 beantragen. Für die damals unbekannten Schauspieler war Klimbim der Höhepunkt der Karriere, viele von ihnen hatten vorher in kleinen Sexfilmchen mitgespielt. Dass sie dann für Klimbim ausgewählt wurden, war durchaus gewollt.

Hier noch der Youtube-Link zum Video mit Jerry Lewis und dem „The Typewriter“ aus Klimbim im Jahre 1973: https://www.youtube.com/watch?v=mvCEcJDFr7s&feature=youtu.be

Hier der Youtube-Link zum Video „Django bezahlt heute nicht“: https://www.youtube.com/watch?v=4AJF-Sooono&feature=youtu.be

The Klev

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Markus van Klev in da Mix März 17 – kostenloser Download

Und weiter gehts!
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3 neue Tracks von Risto

Perfect road / Risto / Masters of desaster

Auf der neuen EP von Labelbetreiber und Deejay Risto aus Oberhausen, die er wieder einmal auf dem Label von Klaudia Gawlas und Eric Sneo veröffentlichen darf, befinden sich drei neue Tracks. Mein Favorit ist „Bad feelings“, der mich mit einem monotonen aber sirenenartigen Ravesignal begeistert. „Cosmic“ empfinde ich schon fast dubbig, ist mit einem tollen Vocal-Sample bestückt, der mit passenden Effekten belegt ist, und einer kleinen feinen Melodie verziert wird. Der Titeltrack „Perfect road“ kommt grooviger und zunächst ruhiger rüber, baut sich dann aber Stück für Stück auf. Offizielles Veröffentlichungsdatum war der 27. März auf Masters of desaster aus Mainz, das es seit 2012 gibt. Fazit: Ein gutes und solides Release. The Klev

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Markus van Klev in da Mix März 17

Und weiter geht`s!

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Markus van Klev in da Mix Januar 17 – kostenloser Download

Neues Jahr, neuer Mix!
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Markus van Klev in da Mix Januar 17

Neues Jahr, neuer Mix!

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Markus van Klev in da Mix Dezember 16 – kostenloser Download

Alte Hits und große Namen!
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Jean-Michel Jarre “Oxygène 3” Empfehlung

album-cover

Fortsetzung der Reihe und bringt damit die Trilogie beginnend mit den Jahren 1976 und 1997 zu Ende.

Beim ersten Anhören fiel mir die mit knapp 40 Minuten lange Gesamtspieldauer für eine LP als ziemlich kurz auf. Das Album umfasst sieben durchlaufende Tracks allesamt mit eingängigen Melodien ausgestattet. Meine Favoriten sind die Nummern 4 und 6, die Hymnen-Charakter haben. Der Abschluss-Track 7 klingt sakral. In einem Interview sagte Jarre: „Die Kunst frisst dein Privatleben auf und du kannst von Glück reden, wenn du einen Partner findest, der für dein merkwürdiges Verhalten Verständnis aufbringt.“ Diese Aussage kann ich auch von den Künstlern, die ich kenne, auf jeden Fall nur eindeutig unterstreichen! Fazit: Es ist kein neuer Allzeit-Klassiker dabei, es wäre aber auch vermessen gewesen das zu erwarten. The Klev

Tracklist:

1. „Oxygène Part 14“ 5:28

2. „Oxygène Part 15“ 6:40

3. „Oxygène Part 16“ 6:50

4. „Oxygène Part 17“ 4:20

5. „Oxygène Part 18“ 2:48

6. „Oxygène Part 19“ 5:45

7. „Oxygène Part 20“ 7:58

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